Maßnahmen gegen Corona

Eigentlich wollte ich einen Artikel einrichten um die Fakenews zu entkräften und klar zu stellen, die irgendwelche Deppen verbreiten, weil sie Spaß dran haben und damit Leute nur verunsichern.

Aber nun hat die Bundeskanzlerin verkündet, wie die weiteren Maßnahmen sind. Dies werde ich hier aufführen. Alles andere sind Fakenews. Lasst euch davon nicht jeck machen.

Nun hat die Bundesregierung wie auch die Bundesländer einige Maßnahmen beschlossen, die uns weiter vor Corona schützen sollen. Wie heißt es so schön? DEUTSCHLAND MACHT DICHT

Das heißt auch, das soziale Leben wird sehr eingeschränkt. Unnötige Kontakte untereinander sollen vermieden werden.

Urlaubsreisen in und außerhalb Deutschland werden ausgesetzt. Die EU wird auch niemanden mehr rein lassen. Es sind also Grenzschließungen, aber diese sind nur befristet.

Den einzelnen Bundesländern ist es selber überlassen, wann sie die Maßnahmen umsetzen. In Bayern z.B. gelten sie schon ab Mittwoch. Die anderen Länder werden kurzfristig nachziehen.

Nun zu den Maßnahmen. Erst mal die Stellen, die offen bleiben.

Lebensmittelgeschäfte, darin einbezogen sind auch Futtermittel für Haustiere, Lieferdienste, Apotheken, Wochenmärkte, Drogerien, Sanitäshäuser, Tankstellen, Banken, Postfilialen, Waschsalons, Frisöre, Zeitungsverkaufsstellen und der Großhandel. 

Für diese Verkaufsstellen wird das Sonntagsverkaufsverbot bis auf Weiteres aufgehoben. 

Geschlossen werden:

Bars, Diskos, Clubs, Spielplätze, Museen, Opern, Theater, Konzerthäuser, Freizeitparks, Messen, Ausstellungen, Spielhallen, Spielbanken, Bordelle, Prostituionsstätten, Schwimmbäder, Sportanlagen, Fitnessstudios, Outlet-Center wie alle anderen Einzelhandelsbetriebe, die nicht in der Auflistung sind die offen bleiben. 

Desweiteren untersagt sind Gottesdienste sowie ähnliche Veranstaltungen und Zusammenkünfte in Kirchen, Synagogen und Moscheen wie auch in sonstigen Einrichtungen, Treffen in Vereinen und sonstige Einrichtungen, VHS, Musikschulen, sonstige Bildungsstätten, 

Dienstliche Übernachtungen sind nicht verboten. Jedoch wenn sie touristischen Zwecke dienen.

In Geschäften für Bau,- Garten,- und Tierbedarf wird es strenge Auflagen geben. Hier sollen Warteschlangen an der Kasse vermieden werden. Es wird noch geregelt, wer wann Zutritt bekommt.

Gaststätten und Restaurants dürfen nur noch in der Zeit zwischen 6 und 18 Uhr offen haben. Hier muss die Besucherzahl geregelt sein, Hygiene Maßnahmen eingehalten und die Tische gewisse Abstände zueinander haben.

Handwerker und sonstige Dienstleister können wie bisher aktiv sein.

Einrichtungen des Gesundheitswesens können offen bleiben, müssen aber den gestiegenen hygienischen Anforderungen gerecht werden.

Pflegeheime, Krankenhäuser und ähnlichen Dingen bekommen neue Regelungen für Besucher. Menschen mit Atemwegsinfektionen bekommen keinen Zutritt, andere sollen für maximal eine Stunde am Tag besuchen können.

Menschen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im In- und Ausland aufgehalten haben, dürfen Unis, Schulen und Kindergärten nicht betreten.

Die Bevölkerung sollte sich auch an diese Maßnahmen halten. Und zudem die einfachen Dinge beachten. Täglich mehrfach Hände waschen, Abstand halten von mindestens 1 m zu anderen Menschen.

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